Mittwoch, 20. November 2013

Schuldenbremse gefährdet § 72 des Grundgesetzes

Pressemitteilung 20.11.2013
Die staatliche Schuldenbremse als politisch gewolltes Abbauprogramm sozialer Leistungen?
 
Aus verschiedenen Studien und Veröffentlichungen können wir erfahren, dass die Armut in Deutschland stetig zunimmt. Diese „Armut“ ist gesellschaftlich breit gestreut und in den verschiedensten Gruppierungen anzutreffen.
 
Der vierte Armutsbericht 2013 bringt es an den Tag. Gleichzeitig veröffentlichen verschiedene Bundesländer weitere Studien und Armutsberichte, so Berlin, Bayern, Bremen, Thüringen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.
 
Spiegel online berichtet in seiner Ausgabe vom 06.03.13 über den vierten Armutsbericht "Die deutsche Wirtschaft brummt, die Zahl der Arbeitslosen schrumpft - doch jeder siebte Bürger ist von Armut bedroht. Nun belegt ein umstrittener Bericht der Bundesregierung die ungleiche Vermögensverteilung im Land." Von Armut bedroht sind unverändert zwischen 14 und 16 Prozent der Bundesbürger. Der Bericht zeigt weiter auf, dass die reichsten zehn Prozent der Haushalte über 53 Prozent des gesamten Nettovermögens. Die gesamte untere Hälfte der Haushalte besitzt dagegen nur gut ein Prozent.
 
Entsprechend des föderalen Systems der Bundesrepublik Deutschland fällt den Kommunen in deren Zuständigkeit zu, sich im Rahmen der Grundversorgung verstärkt in der Armutsbekämpfung zu engagieren.
 

Sonntag, 20. Oktober 2013

Infos zum 3. Berufskongress Soziale Arbeit 2014

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der 3. Berufskongresses für Soziale Arbeit nimmt immer konkretere Formen an. Mittlerweile sind bereits eine Menge von Workshops inhaltlich beschrieben und können nachgelesen werden. Darüber hinaus finden sich bereits auch weitere wichtige Informationen auf der Seite. 

Ich möchte Sie / Euch daher einladen die Seiten des Berufskongresses für Soziale Arbeit zu besuchen. http://www.berufskongress-soziale-arbeit.de/startseite.html

....... und nicht vergessen: Termin reservieren20. bis 22.03.14 in Berlin

Ihr / Euer

Michael Leinenbach