Sonntag, 21. Juni 2026

Politische Forderungen im Sozialen

Michael Leinenbach,

deutscher Diplom-Sozialarbeiter, Sozialpädagoge, Sozialplaner und Publizist. Langjährige Erfahrungen durch die  Arbeit in der Kommunalverwaltung der Kreisstadt Saarlouis sowie durch das jahrzehntelange, weitreichende soziale, gewerkschaftliche und berufspolitische Engagement u.a. als ehemaliger Bundesvorsitzender des Deutschen Berufsverbandes für Soziale Arbeit e.V. (DBSH).

Als bekannter Vertreter der Sozialen Arbeit in Deutschland wird ethisch eine klare Trennung zwischen Sozialer Arbeit und ordnungspolitischen Maßnahmen (z.B. Abschiebungen) betont.

Eine zentrale Forderung ist die professionsethische Haltung, die auf Menschenwürde, Teilhabe und sozialer Gerechtigkeit basiert, und unterstreicht die Notwendigkeit von Respekt und Schweigepflicht

Meine Haltung

Michael Leinenbach

Diplom-Sozialarbeiter, Sozialpädagoge, Sozialplaner und Publizist. Ich verfüge über langjährige Erfahrungen aus der Tätigkeit in der Kommunalverwaltung der Kreisstadt Saarlouis sowie über berufliches, gewerkschaftliches und berufspolitisches Engagement, unter anderem als ehemaliger Bundesvorsitzender des Deutschen Berufsverbandes für Soziale Arbeit e.V. (DBSH).

Im Rahmen meiner beruflichen und verbandlichen Tätigkeiten wird die Soziale Arbeit als eigenständige Profession mit einer ethisch begründeten Orientierung beschrieben, die eine Trennung zwischen sozialarbeiterischem Handeln und ordnungspolitischen Maßnahmen (z. B. Abschiebungen im Verwaltungskontext) thematisiert. Dabei werden berufsethische Prinzipien wie Menschenwürde, Teilhabe, soziale Gerechtigkeit, Respekt sowie Schweigepflicht hervorgehoben.

Quo Vadis Staatliche Anerkennung? - Beitrag in "Unser Jugend" 6/2026

"Quo Vadis Staatliche Anerkennung?" lautet der Beitrag, der sich mit der Staatlichen Anerkennung befasst, 




 

Dienstag, 16. Juni 2026

Verbände würdigen Gaby Böhme

Verbände würdigen Gaby Böhme 



Anlässlich ihres 70. Geburtstags würdigten verschiedene Nichtregierungsorganisationen (NGOs) Gaby Böhme für ihr langjähriges Engagement in der sozial‑, gewerkschafts‑ und berufspolitischen Interessenvertretung.


Dr. Claudia Wiotte-Franz, Christoph Jacob und Michael Leinenbach übernahmen als Vertretungen für die NGO’s u.a. für die „Saarländische Armutskonferenz e.V.“ (SAK), die „Vereinigung der Profession Soziale Arbeit e.V.“ (VPSA), den „Berufsverband für Soziale Arbeit e.V.“ (DBSH) Landesverband Saarland und „KULT Saarlouis e.V.“ die Würdigung und Gratulation der Jubilarin.


Ihr sozial-, gewerkschaftliches- und berufspolitisches Engagement im Sozialen und der Erziehung, begleitet Gaby Böhme schon seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn. Nach der Ausbildung als Erzieherin arbeitete sie im Berufsfeld und übernahm viele Jahrzehnte, bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Dienst, die Leitung einer großen Kindertagesstätte in Saarlouis. In ihrem Verständnis spielt die Interessenvertretung der Kinder eine zentrale Haltung. So war sie maßgeblich in den letzten Dienstjahren in den Planungen des Neubaus der Kita involviert und brachte die Interessen der Kinder mit ein, um eine optimale Erziehung zu ermöglichen.