Montag, 10. Februar 2020

Fachveranstaltung am "Internationalen Tag der Sozialen Arbeit" (ITSA) 2020


Der Landesverband Saar des "Deutschen Berufsverbandes für Sozialen Arbeit e.V." (DBSH) und die "Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes" (htw) (University of Applied Sciences) - Fakultät für Sozialwissenschaften (School of Social Sciences), die Saarländische Armutskonferenz, der Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. und die Arbeitskammer des Saarlandes, führen am "Internationalen Tag der Sozialen Arbeit" (ITSA) 2020 eine Veranstaltung in den Räumlichkeiten der htw des Saarlandes durch. Start der Fachveranstaltung ist am Dienstag, dem 17. März 2020 um 17.00 Uhr, im Foyer im „Haus des Wissens“ der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (University of Applied Sciences), Campus Alt-Saarbrücken, Haus des Wissens (Gebäude 11), Malstatter Straße 17 in 66117 Saarbrücken. Eine vorige Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt zu der Fachveranstaltung ist frei. 

Das Organisationsteam des ITSA 2020 im Saarland freut sich, dass Michael Hamm, Landesgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland e.V., Einblicke in die Ergebnisse der Studie „Der Paritätische Armutsbericht 2019“ für das Saarland geben wird. Dadurch wird es möglich sein, dass zukünftig auf wissenschaftlicher Basis entsprechend argumentieret und sich so noch besserer für die Soziale Teilhabe eingesetzt werden kann. 

Weitere Informationen:
http://www.dbsh-saar.de/index.php?id=312&tx_news_pi1%5Bnews%5D=64&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b4748fde7e4ee4fb5124187f678f82c2

Allgemeine Informationen zum ITSA 2020 unter www.dbsh.de/der-dbsh/dbsh-mitteilungen/detail/itsawswd-2020-save-the-date-17-maerz-2020.html sowie unter dbsh-saar.de

Montag, 23. Dezember 2019


Liebe Freunde_innen und Kollegen_innen,

wieder neigt sich ein Jahr, aktuell auch ein Jahrzehnt, dem Ende zu. So wie wir ins neue Jahrzehnt der 20er schauen, so heißt es auch zurück zu schauen in das Jahrzehnt der 10er.
Mich persönlich hatte in dem 10er u.a. das folgende Zitat von Franz Kafka (österr. Romanautor tschech. Herkunft, 1883-1924) begleitet: „Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.“

Um jedoch eigene Wege gehen zu können, heißt es das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen. Woran erkenne ich das Wesentliche für mich? Ich ziehe hier gerne das Zitat von Reinhold Niebuhr (1892-1971) heran:
.. gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Blicke ich zurück auf das vergangene Jahrzehnt, so gab es einige Entwicklungen, die sich jedoch teils auch widersprüchlich gestalteten und die für mich Kernentwicklungen des Jahrzehntes sind.